Noah öffnete die Tür nur in seiner engen Unterhose, sein glatter Twink-Körper war trotz des "Wartungsproblems", wegen dem er mich gerufen hatte, völlig trocken. Der freche kleine Bottom schenkte mir ein spielerisches Lächeln, neigte den Kopf mit diesen unwiderstehlichen Hundeaugen, während seine kleine Hand direkt zu meinem Schritt wanderte. Ich legte meine Handfläche über seine und ermutigte ihn, weiter meinen wachsenden Bulge zu reiben, während ich seinen zierlichen Körper mit meinem freien Arm näher zog. Unsere Küsse vertieften sich, als meine Gier nach diesem süßen gay Twink die Oberhand gewann.
Auf der Bettkante sitzend, war Noah in der perfekten Höhe, um dem gegenüberzutreten, wonach er sich gesehnt hatte. Er streckte sich auf dem Bauch aus, den Mund offen wie ein hungriger Welpe, der darauf wartete, mit meinem dicken Schwanz gefüttert zu werden. Meine langen Arme griffen hinunter, um seine glatten, nackten Pobacken zu kitzeln, während er würgte und schlürfte und mit jedem Kopfnicken mehr meiner Länge in seinen engen Hals schluckte.
Ich drehte ihn um, verschlang den perfekten Arsch des winzigen Bottoms, meine Zunge drang an seinem rosa Schließmuskel vorbei, um die Süße seines hungrigen Lochs zu schmecken. Sein Geschmack war berauschend, und ich konnte nicht aufhören, jeden Zentimeter dieses engen, schwanzliebenden Kraters zu lecken. Noahs bedürftiges Stöhnen trieb mich nur an, meine Zunge tiefer in seine gierige Analhöhle zu treiben.
Ein schneller Spritzer Gleitgel auf meine pochende Eichel, und ich drückte mich an seinem Schließmuskel vorbei, bis zu den Eiern tief in seinen gierigen Twink-Arsch. Mit meinen langen Beinen fest auf dem Boden gepflanzt, packte ich seine schmalen Hüften und ließ den kleinen Pocket-Gay auf meinem nackten Schwanz zurückprallen, fickte sich dumm, als wäre das die einzig richtige Art, sich für die Beantwortung seiner Wartungsanfrage zu bedanken.