Der Moment dehnte sich, als der niedliche Twink sein strahlendes Lächeln zu meinem pochenden Schwanz senkte und seinen kleinen Mund benutzte, um jeden hängenden Zentimeter in seinen engen Hals zu schlucken. Oliver arbeitete seine Lippen so lange hin und her über meine geschwollene Eichel, dass ich den Überblick verlor, wann er Luft geholt hatte.
Ich beugte ihn gegen die Terrassensäule, der zierliche gay Bottom wölbte seinen Rücken und zeigte seinen knackigen Bubble Butt, der praktisch um meine Zunge bettelte, ihn zu erkunden. Ich vergrub meine Nase tief in seinem Spalt, inhalierte den berauschenden Duft seines glatten Jungenlochs, bevor ich meine Zunge hineintauchte und nach diesem süßen Punkt suchte, der ihn laut stöhnen lassen würde.
Oliver blieb in Position, biss sich auf die Lippe und hielt intensiven Augenkontakt über seine Schulter, während mein dicker Daddy-Schwanz gegen seinen engen Rand drückte. Er konnte seine Stöhnen nicht zurückhalten, sobald ich hineinstieß. Langsam fickte ich den taschengroßen Twink bis zu den Eiern, dieses niedliche Lächeln, das er mir zurückwarf, trieb nur meine Hüften an, härter und tiefer in sein williges Loch zu stoßen.
Ich hob den glatten Jungen mühelos hoch, um auf meinem Schwanz zu reiten, warf ihn herum, als würde er nichts wiegen, während dieser große, hängende Top ihn in der Luft trug und fickte. Nach Luft schnappend bettelte Oliver um meinen Samen, während ich ihn fickte, bis er Sterne sah. Irgendetwas sagt mir, dass dieser enge kleine Bottom jetzt genau weiß, wo er hingehen soll, wann immer er einen großen Schwanz braucht, um all seine Wünsche zu befriedigen.