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LEHRLING DEVALL Kapitel 9 – Das Sakrament

Masonic Boys
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20 Dezember 2024
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Vor etwas mehr als einem Jahr ist vergangen, seit ich (Dex Devall) angekommen bin, aber es fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Wenn ich zurückblicke, erscheint mein Leben vor dieser Lehre langweilig und ziellos. Ich hatte keinen Zweck, keine Aufregung. Jetzt hat sich alles verändert. Ich fühle mich lebendig, mein Körper ist wach und aufmerksam. Ich habe die wahre Bedeutung von Lust entdeckt. Ich arbeite hart, kümmere mich um mich selbst und weiß genau, wer ich bin. Ich bin stolz auf die Person, die ich geworden bin, und nehme jede Lektion an, die mir beigebracht wurde. Wenn meine Lehre endet, werde ich der Welt furchtlos gegenübertreten.

Gestern Abend fand mein Sakrament mit Meister Reece Scott statt. Ich war begeistert zu erfahren, dass er die Zeremonie leiten würde, da unser erstes Treffen einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hatte. Er hatte mich mit einer extremen Lust bekannt gemacht, die ich nie vergessen werde. Der Gedanke, die Dinge mit ihm auf die nächste Stufe zu bringen, war berauschend, aber auch nervenaufreibend. Was, wenn ich ihn enttäuschte? Was, wenn das Ritual zu viel war?

Meister Scott traf mich in einer Nebenkammer, trug eine vogelartige Maske, die meine Unruhe verstärkte. Die Hauptkammer war dunkel und kerzenbeleuchtet, mit unheimlichen Schatten, die im flackernden Licht tanzten. Ein gepolsterter Tisch mit Lederoberfläche stand in der Mitte. Ich versuchte, mich zu beruhigen, indem ich ein Mantra wiederholte: „Blinde Unterwerfung, blinde Unterwerfung…“ Nachgeben gegenüber dem Unbekannten war meine einzige Option.

Als Meister Scott mich sanft gegen den Tisch drückte, seine großen Hände meine Brust erkundeten, spürte ich eine seltsame Erregung. Mein Körper schmolz dahin, die Beine wurden zu Wackelpudding. Er entkleidete mich langsam, seine Berührung jagte Kribbeln durch meinen Körper. Ich sehnte mich nach seinen kraftvollen Händen, begehrte ihn vollkommen.

Er befahl mir, mich auf den Tisch zu setzen, die Beine gespreizt. Er nahm seine Maske ab und enthüllte sein glattes, stahlgraues Haar, seinen männlichen Schnurrbart und freundliche Augen. Er küsste mich zärtlich, und ich wusste, dass er mich genauso wollte wie ich ihn. Ich gehörte ihm, und nur ihm.

Er drehte mich um, ließ mich den Rücken durchbiegen und meinen vollen, runden Arsch präsentieren. Er hockte sich hin, zog meine Unterhose herunter und arbeitete seine Zunge in mein Loch, sein Schnurrbart kitzelte meine Wangen. Das Geräusch, wie er sich auszog, jagte Schauer über meinen Rücken. Ich sehnte mich danach, seinen Schwanz in mir zu spüren, wissend, dass er uns für immer verbinden würde.

Er stand zwischen meinen weit gespreizten Beinen, seinen riesigen, erigierten Penis in der Hand. Er fragte, ob es mir gut ging, ob ich bequem und glücklich war. Ich schätzte seine Fürsorge. Er führte seinen Schwanz in mich ein, spreizte meine Arschbacken und füllte mich vollständig aus. Die Lust war sofort da, intensiv. Wir wechselten die Position, ich auf dem Rücken, blickte in seine Augen. Seine langsamen, verführerischen Stöße waren wunderschön. Ich streichelte meinen eigenen Schwanz, brauchte Erlösung, wollte meine Liebe zu ihm hinausschreien.

Er kam hart und füllte mich mit seiner Ladung. Als er sich zurückzog, wollte ich sein Sperma in mir behalten, um ihn für immer zu haben.

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