Ich stehe kurz vor dem Abschluss, so nah, dass ich es fast schmecken kann. Bald wird meine Ausbildung abgeschlossen sein, und die Welt wird mir gehören. Heute Morgen hat Meister Reece Scott mich zu meinem persönlichen Priesterinterview gerufen. Ich habe großen Respekt vor Meister Scott – er ist sowohl ein Mentor als auch ein Vertrauter –, daher war ich begeistert zu erfahren, dass er dieses entscheidende Interview durchführen würde. Der Weg der Lehre ist jedoch voller Überraschungen, und die Meister finden immer Wege, um dich auf Trab zu halten, egal wie erfahren du dich hältst.
Als ich heute Nachmittag in der Vorhalle ankam, wurde ich von einem Diener angewiesen, mich bis auf meine Unterwäsche auszuziehen, und dann wurde mir eine Augenbinde angelegt. Ich wurde in die Kammer geführt, man sagte mir, ich solle auf etwas knien, das sich wie eine Plattform anfühlte, und dann allein gelassen. Die Zeit schien stillzustehen, während ich dort kniete, mit Augenbinde, mein Herz pochte, und ich versuchte, meine Atmung zu regulieren. Schließlich überkam mich ein Gefühl der Ruhe. Ich habe hier gelernt, dass man manchmal einfach akzeptieren muss, was bestimmt ist zu geschehen. Die Neugier und die Vorfreude auf die Situation erregten mich unerwartet, und ich konnte spüren, wie mein Schwanz in meiner Unterhose pulsierte. Ich konnte nicht anders, als mich zu berühren.
Plötzlich berührte mich eine Hand aus dem Nichts. Ich hatte niemanden hereinkommen hören, also müssen sie die ganze Zeit dort gewesen sein. Der vertraute Duft bestätigte, dass es Meister Scott war, und mein Schwanz pulsierte noch härter, als ich mich an unsere früheren Begegnungen erinnerte. Seine Berührung war intensiv sinnlich und erotisch. Ich hörte ihn sich ausziehen, seine sanften ermutigenden Worte bestätigten seine Identität. Ich stellte mir seine gutaussehenden Züge vor – seinen schönen Schnurrbart, das leicht ergrauende Haar und die behaarte Brust. Er nahm seine Krawatte ab, und ich hörte sein Hemd auf den Boden fallen. Augenblicke später schob er meine Hände über meinen Kopf, rollte mein Unterhemd hoch und streichelte meine Brust, bevor er meine Handgelenke mit seiner Krawatte hinter meinem Rücken fesselte.
Er schob mich nach vorne, entblößte meinen nackten Arsch, spielte mit meinen Eiern und meinem Loch, bis ich vor Lust zuckte. Dann hob er mich wieder auf die Knie, sein Schnurrbart kitzelte meine Lippe, als er mich leidenschaftlich küsste. Küssen ist für mich der erotischste Akt, ein Zeichen von Verletzlichkeit und Vertrauen.
Meister Scott kniete sich hinter mich, küsste meine Arschbacken und fuhr mit seiner Zunge über mein Loch, bis ich verzweifelt danach verlangte, ihn in mir zu spüren. Er massierte warmes Öl in meinen Schwanz, und ich hörte ihn seinen Gürtel aufmachen und seine Hose aufziehen. Der Gedanke an seinen riesigen, geäderten Schwanz, der vor Verlangen pulsierte, war berauschend. Endlich spürte ich, wie sein Schwanz mein Loch streifte, und die exquisite, atemberaubende Empfindung, wie er in mich eindrang. Er nahm sich Zeit, schob seinen nackten Schwanz langsam ein und aus und trieb mich mit Intensität wild. Es war pure Ekstase.
Er hob mich hoch, küsste mich von hinten und befahl mir dann, mich auf den Rücken zu legen, wobei er meine Hände losband. Immer noch mit Augenbinde hatte ich keine Ahnung, wie groß die Plattform war. Er spielte noch einen Moment mit mir, bevor er Worte aussprach, die mich umhauten: „Ich werde einen Freund zu uns holen…“
Mein Kopf raste vor Möglichkeiten. Ich hörte jemanden auf uns zukommen und erkannte, dass sie die ganze Zeit dort gewesen waren und schweigend zugesehen hatten. Meine Sinne waren geschärft, und Meister Scotts Berührung fühlte sich wie das Wichtigste der Welt an. Ich hörte den Fremden seinen Gürtel öffnen, das Geräusch schickte Wellen der Erregung durch mich. Meister Scott schob seinen Schwanz wieder in mich, und ich zitterte unkontrolliert. Der Fremde bewegte sich an meine Seite und führte meinen Mund zu seinem Schritt. Sein männlicher Duft war vertraut, aber verführerisch und trieb mich wild. Als ich ihn lutschte, stöhnte er, seine Stimme tief und gebieterisch: „Bring den Jungen zu mir…“
Die Bank bewegte sich, und ich merkte, dass ich mich um 180 Grad gedreht hatte. Meister Scotts Schwanz war jetzt an meinem Mund, und der Fremde spielte mit meinem Arsch. Innerhalb von Sekunden war er in mir, die Intensität, von einem Fremden ohne Gummi gefickt zu werden, überwältigend. Meister Scott küsste mich, und ich griff nach meinem Schwanz, das Erlebnis war außergewöhnlich und lebensverändernd. Der Fremde fickte mich härter, seine Identität ein Rätsel. Ich konnte nicht länger an mich halten und fragte, ob ich kommen dürfe. Mit Scotts geflüstertem Ja explodierte ich, mein Körper zuckte, während Sperma aus mir herausspritzte. Der Fremde zog sich heraus, sein warmer Saft landete auf meinem Bauch und rann an meinem Schwanz hinunter. Er fuhr mit den Fingern durch unser gemischtes Sperma, glitt damit über meine Stirn und Lippen, bevor er mich zärtlich küsste.
Und dann, genau so, verschwanden sie beide, ließen mich mit meinen Gedanken allein, ein Diener nahm meine Augenbinde ab, und das Geheimnis, wer in mir gewesen war, blieb ungelöst.