Die Ankunft eines neuen Pfadfinders in unserer Truppe bringt immer ein Gefühl der Vorfreude mit sich. Jedes neue Mitglied bietet eine einzigartige Mischung aus Potenzial – Intelligenz, Stärke, Witz oder Kreativität. Gelegentlich kommt jemand wie Zac Steele daher, der all diese Qualitäten verkörpert und die Möglichkeiten endlos macht.
Zac besitzt eine außergewöhnliche Ausstrahlung – groß, gutaussehend, athletisch und selbstbewusst, mit einem Ehrgeiz und einer Intelligenz, die ihn hervorheben. Intrigiert sorgte ich dafür (Adam Snow), dass ich ausgewählt wurde, um sein Gelübde zu überwachen, einen heiligen und intimen Moment zwischen einem Pfadfinder und seinem Anführer, der hinter verschlossenen Türen stattfindet. Dieses Ritual bindet den Scoutmaster und den Pfadfinder in einem dauerhaften, ungeschriebenen Vertrag, den ich sehr ernst nehme.
Als Zac mich begrüßte, beeindruckte mich sein makelloses Erscheinungsbild zutiefst. Sein ordentlich gebügeltes Hemd, die perfekt ausgerichtete Mütze und das präzise gebundene Halstuch sprachen Bände über seinen Charakter. Eine unsichtbare Kraft zog mich zu ihm, zwang mich, Ausreden zu finden, um ihn zu berühren, während ich seine bereits makellose Uniform richtete.
Vor ihm stehend spürte ich eine starke Anziehung, mein Herz raste, als ich seinen festen, wohlgeformten Körper unter der Uniform bewunderte. Zac blieb gelassen, sein Blick ruhig, was es schwer machte, seine Gefühle zu erkennen. Als ich mich zurückzog, um die Anstecknadel-Box zu holen, ging eine Energie zwischen uns über. Er sprach den Eid klar, verstand die Ernsthaftigkeit seines Schwurs und der Bindung, die wir eingingen.
Unsere Blicke trafen sich, und in diesem Moment sah ich eine Weichheit und Verletzlichkeit in seinem Blick. Ich sagte ihm, wie gutaussehend er war, und er schaute kurz weg, verlegen, aber nicht wütend. Als sich unsere Blicke wieder trafen, sah ich sein Verlangen deutlich. Wir teilten einen zaghaften Kuss, seine Unschuld war trotz seiner früheren Erfahrungen offensichtlich. Der Moment war schön, und ich fand mich dabei, seine Hemdknöpfe zu öffnen, seine weiche, feste Haut enthüllend.
Zac kniete vor mir nieder, sein Gesicht leuchtete vor Entschlossenheit. Ich öffnete meinen Gürtel, und er umfasste zögernd meine wachsende Erektion, seine Augen wanderten zwischen meinem Gesicht und meiner Beule. Mit Ermutigung nahm er mich in den Mund, seine Technik verbesserte sich mit jeder Bewegung. Ich leitete ihn an, stieß tiefer, während seine Augen sich weiteten.
Ich stellte ihn auf, drückte ihn gegen den Tisch und zog seine Shorts aus. Hinter ihm kniend drückte ich meine Zunge gegen sein Loch, seine Keuchlaute erfüllten den Raum. Trotz seiner Nervosität war Zac bereit. Ich drang langsam in ihn ein, seine Enge wich meinen sanften Stößen. Seine Schreie wurden zu Lustseufzern, als ich mich schneller bewegte, unsere Körper synchron im Rhythmus.
Wir wechselten die Positionen, und ich legte ihn auf den Rücken, steigerte die Intensität. Stehend trieb ich tiefer, spürte, wie meine Kontrolle schwand, als die Leidenschaft mich verzehrte. Mit einem letzten, kraftvollen Stoß entließ ich mich in ihm, unsere Bindung besiegelt mit dem Versprechen, ihn für immer zu beschützen und zu fördern.