Ich, Marcus Rivers, wusste immer, dass ich anders war, versuchte, der gute katholische Junge zu sein, der Gedanken an Mädchen oder Sex vermied. Als ich meinen Mitbewohner mit seinem Freund sah, öffnete sich mir die Augen für Begierden, die ich nie gekannt hatte. Der Anblick von zwei Jungs, die sich gegenseitig genossen, war etwas, das ich nicht abschütteln konnte.
Ich ging zur Beichte, erwartete, dass Father Jack Aries streng sein und mir endlose Buße auferlegen würde. Stattdessen sagte er, meine Gefühle seien natürlich und bot an, mich zu führen. Ich war schockiert, als er vorschlug, dass wir uns berühren, und bevor ich es wusste, war er in meiner Beichtkabine, seine Härte drückte in mich. Es tat zuerst weh, aber der Schmerz verwandelte sich bald in Lust. Später erkannte ich, dass ich meine Jungfräulichkeit verloren hatte, und ich konnte nicht aufhören, daran zu denken. Die Erinnerung daran, auf Father Aries’ Schoß zu sitzen, sein Schwanz tief in mir, machte mich hart und sehnsüchtig. Ich begann ständig zu masturbieren, unfähig, mich zu kontrollieren.
Ich sah Father Aries nicht mehr in der Beichtkabine und konnte mich ihm nicht ohne Grund nähern. Aber ich erwischte ihn dabei, wie er mich anstarrte, sein Blick schickte Schauer über meinen Rücken. Schließlich vertraute ich mich Father Sargent, meinem zugewiesenen Beichtvater, an. Ich erwartete, dass er streng sein würde, aber seine Reaktion war unerwartet. Er sagte, es sei natürlich und die Priester könnten mir helfen. Dann nahm er mich auch.
Tage später war ich eingeteilt, beim Altar zu helfen, und fand Father Aries dort. Wir begannen normal, dann berührte er mein Gesicht, und mein Körper zitterte. Ich war sofort hart. Er küsste mich, seine Dominanz war klar, und ich wusste, ein guter Junge zu sein bedeutete, dass er mich benutzen durfte. Seine Berührung war elektrisierend, mein Schwanz so hart, dass ich dachte, ich könnte gleich kommen. Er beugte mich über den Altar, fingerte mein Loch im Heiligtum. Es war surreal, aber mein Körper wusste, was er wollte.
Er drang in mich ein, sein Schwanz stieß tief. Ich schrie auf, aber bald verwandelte sich der Schmerz in Lust. Ich stellte mir vor, die Bänke wären mit Jungs und Priestern gefüllt, die zuschauten. Er legte mich auf den Rücken auf den Altar, fickte mich härter, meine Beine weit gespreizt. Ich wünschte, die Bänke wären voll, wollte, dass alle sehen, wie Father Aries mich nimmt, mich mit seinem Samen segnet und mich zu seinem perfekten Jungen macht.