Colton bewegt sich seit ein paar Jahren im Kollektiv und der Hype um ihn wird mit der Zeit immer stärker. Er ist schüchtern, ruhig und tief unterwürfig — die Art von Sklavenjunge, die einige Herren als zu zahm empfinden. Aber nicht ich. Ich bevorzuge einen Jungen, der genau weiß, wo er hingehört: kniend zu meinen Füßen, mit Blicken voller Anbetung und völliger Hingabe nach oben schauend.
Als Master Kamp ihn auf die Auktionsbühne führte, fingen die Scheinwerfer jede Kurve seines Körpers auf die schmeichelhafteste Weise ein. Ich hatte mich bereits entschieden zu bieten, aber in dem Moment, als ich ihn auf allen Vieren sah — Schultern gesenkt, Loch voll zur Schau gestellt, während Kamps Finger um seinen Rand spielten — war meine Entscheidung endgültig. Die Spitze meiner Zunge kribbelte allein bei der Vorstellung, dort zu sein, wo diese Finger waren. Einen Jungen zu lecken ist für mich fast so befriedigend wie ihn zu ficken. Kein Fehler — wenn ich so nah komme, wird er meinen Schwanz tief in sich spüren — aber die Vorfreude ist die halbe Miete.
Die Bühne zu betreten und einen neuen Sklaven zum ersten Mal zu treffen, löst einen Rausch aus, der schwer in Worte zu fassen ist. Es ist wie die Olive im Martini — so gut, dass man den Drink fast nur dafür bestellen würde.
Da war Colton: Kopf unten, Beine gespreizt, Arsch hoch erhoben in Unterwerfung. Ich bin sicher, er bemerkte mein Näherkommen, wagte aber nicht zu reagieren. Ich gab seinen Wangen einen harten Klaps — er hat sicher die Gerüchte gehört, dass ich gerne grob spiele. Er wird bald das Innere meines Verlieses sehen. Aber in diesem Moment war es Zeit zu schlemmen. Ich fiel auf die Knie, spreizte diese runden, perfekten Arschbacken auseinander und vergrub mein Gesicht dazwischen. Absolut köstlich.