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DIE MAFIA Kapitel – Langer Weg vom Daddy, Teil 2

Stag Homme
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01 Januar 2025
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Milo Miles fand sich in einem unauffälligen Raum isoliert wieder, dorthin eskortiert von zwei imposanten Mafia-Bodyguards. Der attraktive lateinamerikanische Jugendliche wurde barsch angewiesen, dort zu bleiben, bis die Ankunft eines Mannes, der nur als ‚Mr. Nik Fros‘ bekannt war.

Die Klimaanlage des Raums lief auf Hochtouren, aber Milo schwitzte stark. Mit jeder verstreichenden Minute hatte er nichts, um sich die Zeit zu vertreiben, und keine Möglichkeit, jemanden zu kontaktieren – sein Telefon war von den Bodyguards beschlagnahmt worden. Eine Stunde wurde zu zwei, und Milo begann, seine Lebensentscheidungen in Frage zu stellen.

Rückblende eine Woche zuvor: Milo, ein frischgebackener MIT-Absolvent und erfolgreicher Geschäftsmann Anfang zwanzig, hatte beträchtlichen Erfolg erzielt. Er verdiente gut, hatte zahlreiche Freundschaften und lebte den amerikanischen Traum. Doch eines Tages erwachte Milo mit der Erkenntnis, dass er sich trotz seiner Errungenschaften zutiefst unglücklich fühlte.

Er sah eine Zukunft voller 60-Stunden-Wochen, endlosen stressigen Deadlines und oberflächlicher Kontakte mit den Yuppies seiner Generation vor sich. Diese Aussicht war unerträglich. Milo sehnte sich nach Abenteuer und dem Nervenkitzel des Unbekannten. Er wollte aus seinem konventionellen Leben ausbrechen.

Also kündigte Milo seinen Job, verkaufte seinen Besitz, verabschiedete sich von seiner Familie und seinen Freunden und suchte eine Mafia-Figur namens ‚Mr. Fros‘ auf, die in Europa lebte. Milo gab sein letztes verbliebenes Geld aus, um zum Treffpunkt zu reisen, den Mr. Fros angegeben hatte, in der Hoffnung, sich der Initiation in die Kabale würdig zu erweisen.

Plötzlich schwang die Tür zu dem Raum, in dem Milo wartete, auf.

Milo stockte der Atem, und seine Augen weiteten sich, als Mr. Fros mit schwerer, gebieterischer Präsenz in den Raum schritt. Starr vor Schreck saß Milo reglos da. Mr. Fros war eine imposante Gestalt – deutlich über eins neunzig groß und mit über neunzig Kilo purem Muskeln gebaut.

Mr. Fros ragte über Milo auf, seine wilden, berechnenden Augen musterten den jungen Initianden. Mit tiefer, resonanter Stimme erklärte Mr. Fros, er müsse Milo nach versteckten Abhörgeräten durchsuchen.

Als Mr. Fros näher kam und mit der Inspektion begann, bemerkte Milo die wachsende Erregung des Mannes, die sich in der Beule seiner Hose zeigte. Milo wagte es nicht, ohne Erlaubnis zu atmen oder einen Laut von sich zu geben, doch sein Herz raste vor einer Mischung aus Angst und unerwarteter Erregung.

Mr. Fros schien die Veränderung der Atmosphäre zu spüren. Abrupt befahl er Milo, sein Hemd auszuziehen, um sicherzugehen, dass er kein Abhörgerät versteckte. Milo gehorchte sofort.

Mr. Fros rückte näher, sein heißer Atem streifte Milos Haut, während er vorgab, die Untersuchung fortzusetzen. Milo wurde klar, was wirklich geschah, und er konnte seine Erregung kaum noch zurückhalten.

Dann streckte Mr. Fros die Hand aus und streichelte Milos Brustwarze.

Milos weiche, verführerische Laute und seine erigierten, dunklen Brustwarzen ließen Mr. Fros aufstöhnen; er lief unruhig auf und ab, sichtlich erregt. Schweißperlen bildeten sich auf Mr. Fros’ Stirn, während er seinen hungrigen Blick auf Milos Körper heftete. Schnell entkleidete er sich und warf seine Kleidung beiseite.

Milo war ehrfürchtig, sein Mund klappte vor Bewunderung auf. Mr. Fros streifte seine mehrere Tage alten Unterhosen ab und stopfte sie in Milos offenen Mund. Benommen ergab Milo sich vollständig, akzeptierte seine neue Rolle als Diener, dessen Körper nun der Mafia zur Lust und zum Befehl stand.

Milos Hose und Unterwäsche wurden rasch entfernt. Mr. Fros betrachtete Milos Erektion hungrig und drehte den Jungen um, um seine Rückseite zu inspizieren. Als unterwürfige Sexpuppe benutzt und besessen zu werden, erfüllte Milo mit Glück und Erleichterung. Dieser Moment der Selbsterkenntnis wurde jäh von einem kräftigen, beidhändigen Klaps auf Milos glatten Hintern unterbrochen.

In diesem rohen, berauschenden Moment wusste Milo ohne jeden Zweifel, dass sein Schicksal sich erfüllte. Und das war erst der Anfang dessen, was ihn erwartete, denn er würde weiter entkleidet und entblößt werden zum Vergnügen mächtiger, abartiger Männer.

Mr. Fros spreizte Milos glatte Arschbacken und enthüllte das enge Loch des Jungen. Milo fragte sich, wie der enorme, fast dreißig Zentimeter lange Schwanz von Mr. Fros in ihn passen würde, aber er konnte es kaum erwarten, es herauszufinden.

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